Füll- und Entleerungsstation FES II


Die GLORIA Füll- und Entleerungsstation FES II eignet sich zur Versorgung von Wandhydranten an einer naß-trockenen Löschwasserleitung und insbesondere zur generellen Löschwasserversorgung in frostgefährdeten Bereichen sowie zur Sicherung der Trinkwasser-Reinheit bei unmittelbarem Anschluß an das Versorgungsnetz. Die Ausführung der Anlage entspricht der DIN 14 463 und für die Rückflußverhinderer und die Absperrklappen bestehen einzelne DIN-DVGW-Zulassungen. Alle Bauteile entsprechen den KTW-Empfehlungen des DVGW. Des weiteren ist eine DVGW-Zulassung der Gesamtanlage in DN 80 und DN 50 beantragt.

Füll- und Entleerungsstation FES II
   

Diese Anlage ermöglicht den Anschluß von bis zu drei Meldelinien für Wandhydranten, so daß eine Auswertung der Alarmmeldung nach Gebäudeteilen oder -etagen realisierbar ist. Zusätzlich bietet die Anlage neben dem nun vorgeschriebenen Handauslöser auch weiterhin eine überwachte Umgehungsleitung, wie sie noch bis Mitte 1999 vorgeschrieben war. Über eine Reihe von potentialfreien Abgägen ist eine ständige Überwachung der Anlage über Gebädeleittechnik problemlos möglich, wobei alternativ auch eine Fernanzeige (Hausmeistergerät) integrierbar ist. Eine detaillierte Anzeige evtl. Störmeldungen sowie die Aufteilung auf mehrere Meldelinien erleichtert erheblich die Fehlersuche und reduziert somit auch Betriebs- und Wartungskosten, aus diesem Grund ist die Wartung der Anlage grundsätzlich nur in jährlichen Intervallen vorgesehen.


Steuerung für 4 Entleerungseinrichtungen und Handauslöser
   

Je nach Erfordernis ist die Anlage in den Nennweiten DN 50, DN 65, DN 80 und DN 100 lieferbar. Die zu verwendene Nennweite richtet sich dabei primär nach den Vorgaben der DIN 1988 für die Nennweite von Löschwasserleitungen. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, daß die zur Verfügung stehende Löschwassermenge ausreicht, um die Leitung ab der Station innerhalb von 60 Sekunden komplett zu f&uuuml;llen. Der Druck im Leitungssystem muss dabei an jedem Wandhydranten zwischen 3 und 7 bar liegen.


Steuerung
   

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